Zunächst sollte ich klarstellen, dass ich nicht glaube, dass
irgendwelche der Materialien, die nach 1980 unter dem Namen L. Ron
Hubbard veröffentlicht wurden, tatsächlich von ihm
geschrieben wurden. Einiges davon mag wirklich auf früheren
Materialien oder Notizen beruhen, aber trauen kann man nichts davon,
und die Häufigkeit, mit der das neue Management (na ja gut, so neu
ist es auch nicht mehr) "kürzlich gefundene Notizen"
hervorgezaubert hat, hat die ganze Angelegenheit von "alter aber
niemals veröffentlichter Tech" sehr unglaubwürdig gemacht.
Ich neige dazu zu glauben, dass LRH zu seiner Zeit seine eigene
Forschung ziemlich gut im Griff hatte und in der Lage war zu
entscheiden, was er in HCOB-Form veröffentlichen wollte und was
nicht. Tatsächlich ist es nicht einmal so sicher, was man von den
Bulletins aus dem Zeitraum 1979-1980 halten soll - einige davon sind
offensichtlich Zusammenstellungen aus früherem (aber
veröffentlichtem!) Material, also sollten wir uns besser über
diese Sachen ebenfalls klarwerden.
Einer der Dinge, die mich schon seit Jahren neugierig gemacht haben, ist der False Purpose RD. Er kam 1984 heraus, also stand er für mich außer Frage - im negativen Sinne - aber einige Auditoren und PCs, die ich seither getroffen habe, waren überzeugt davon, dass dies eines der besseren Stücke der Tech sei, oder sogar eine der besten Erfahrungen, die sie je im Auditing hatten. Jedoch gab es auch eine ziemliche Reihe von PCs, die schworen, dass sie niemals eine schrecklichere Erfahrung durchgemacht haben als auf dem FPRD, und einige beschrieben verheerende Cave-Ins mit langfristigen Konsequenzen für ihren Fall.
Also wollte ich mehr über den technischen Hintergrund von all dem herausfinden. Das Nachfolgende ist eine Zusammenfassung von beachtenswerten Punkten, auf die ich gestoßen bin, als ich die FPRD-Kursmaterialien zu diesem Zweck studierte.
Eine der ersten Ausgaben im Pack (Checksheet HCOPL 16. Juni 1984,
spätere Veränderungen sind mir nicht bekannt) ist das HCOB
vom 28. Feb. 84, "Vorgebliche PTS", das von Personen berichtet, die
sich auf PTS-Handhabungen nicht verbessern und weiter
unterdrückerische Handlungen begehen, weil sie sich "auf der
anderen Seite der Medaille" befinden und folglich nicht mittels
PTS-Tech erreicht werden können. Es wird die Aussage getroffen,
dass diese Fälle sich mit Sec-Checken lösen ließen, als
zusätzliche Fragen nach bösen Absichten bezüglich dem
Angriffsziel ihrer Overts (z.B. der Org) hinzugefügt wurden.
Diesem folgen Bulletins über Psychose und "Der verbrecherische Verstand" (15. Sep. 81), in dem sich diese Aussage befindet:
"DER VERBRECHER ZIEHT KEINEN GROSSEN NUTZEN AUS DEM NENNEN AKTUELLER WITHHOLDS, UND ER WIRD SICH AUF GRUND DESSEN WAHRSCHEINLICH NICHT BESSERN.
Man muss deswegen bis hinunter zu den grundlegenden bösen Absichten gelangen, wie in Erweiterter Dianetik."
Dieser Aussage folgt gleich nach:
"Es gibt eine andere Herangehensweise im
selben Bereich von Technologie, die darin besteht, für welche
Handlung die Person wirklich Verantwortung übernehmen kann. Es ist
eine gradientenweise Annäherung. Der Verbrecher ist im Grunde so
subjektiv, dass ein Auditor schon nach Kurzem feststellen wird, dass es
nötig ist, die Realität einer solchen Person zu verbessern,
bevor irgendeine effektive, allgemeine Verbesserung durch das Ziehen
von Withholds erreicht wird.
Folglich sind TRs, 8-C und sogar ARK Gerader Draht als erste Schritte angezeigt. Wenn diese durchgeführt werden, und in dem Maße, wie die Verantwortung steigt, können Sie erwarten, dass Overts anfangen, fast aus eigenem Antrieb heraus an die Oberfläche zu sprudeln."
Obwohl dies aufgrund seines späten Veröffentlichungsdatums wahrscheinlich keine LRH-Ausgabe mehr ist, gesteht es doch wenigstens zu, dass eine Person bis hinauf zu dem Punkt gebracht werden muss, wo sie fähig ist, ihre Overts zu konfrontieren - was in Übereinstimmung mit allen früheren Aussagen von LRH zu diesem Thema steht.
Einige weitere HCOBs, einige "zweifelhaft" (nach 1980), einige ältere, folgen, die sich mit Kriminalität, SPs usw. befassen.
Der Student wird ganz in eine Geisteshaltung gebracht, die auf
Unterdrückung und Verbrecher gerichtet ist.
Dann, nach den Vorträgen über Erweiterte Dianetik, wird die eigentliche FPRD-Tech vorgestellt. Es beginnt mit FPRD-Serie 1, HCOB vom 5. Juni 84R, "Der False Purpose RD". Hier finden wir das grundlegende stabile Datum des FPRDs:
"Wenn ein Wesen überlebensfeindliche Vorhaben und Absichten angesammelt hat, wird sich zeigen, dass es weit unterhalb seines Potentials hat, tut und ist. Nachdem es Overthandlungen begangen hat (dazu gebracht durch falsche, überlebensfeindliche Absichten und Vorhaben), hält es sich dann vor Aktion zurück.
Das Erreichen von Zielen, Stabilität, Gewissheit, Selbstachtung und sogar die eingeborene Kraft des Thetans können sich scheinbar verringern oder gar ganz verschwinden."
Mein Punkt ist folgender: Beachten Sie den Text in Klammern. Overthandlungen werden hervorgerufen durch falsche, überlebensfeindliche Absichten und Vorhaben. Nun vergleichen Sie dies mit LRHs "Zyklus eines Overts", wo der erste Schritt ist, dass ein Wesen die Bedeutung irgendeines Wortes oder Symbols (oder wenn wir verallgemeinern: einer Kommunikation) eines anderen nicht versteht, daher den Bereich des Symbols (oder seinen Verwender) missversteht, sich verschieden von oder feindselig gegenüber dem Verwender fühlt und dies es schließlich für es in Ordnung sein lässt, einen Overt zu begehen. (Siehe Technische Definitionen, Bezugsmaterial: HCOB 8. Sep. 64) Oder sehen Sie sich die Definition von Overthandlung in den Technischen Definitionen an, die aus dem SHSBC-Vortrag vom 27. Okt. 64 stammt: Eine Overthandlung wird in einer Bemühung begangen, ein Problem zu lösen.
Schließlich gibt es noch das HCOB vom 9. Juni 60, "Die grundlegenden Annahmen von Scientology gegenüber Overts", wo Ron nachdrücklich darauf beharrt, dass ein Wesen im Grunde gut ist und mit dem Satz beschließt: "Nur ein Wesen mit Valenzen begeht Overts, die für andere schädlich sind, da es sich verhält, wie es vermutet, dass die 'böse' Valenz sich verhalten würde, aber wie es kein Wesen ohne Valenzen tut." (Es gibt noch eine Menge weiterer interessanter Daten, die insbesondere in den Tech-Materialien von 1960 und dem Roten Volume IV gefunden werden können; ein HCOB, das in diesem Zusammenhang erwähnt werden sollte, ist das HCOB vom 22. Dez. 60, "Overt-Withhold, eine begrenzte Theorie".)
Aber schauen wir weiter durch das Kurspack. Das nächste ist FPRD-Serie 2, die eine Rechtfertigung für die ganze Entwicklung angibt. Sie beginnt folgendermaßen:
"In einer kürzlich durchgeführten Untersuchung einiger Fälle habe ich ein Stück lebenswichtiger Tech in den Bereichen des Ziehen von Overts und dem Handhaben von bösen Vorhaben ausgegraben, die von bestimmten SPs 'verloren worden' (vergraben worden) war, die uns schon lange verlassen haben."
Also ehrlich, das ergibt für mich keinen Sinn. Die Tech war lange vergraben, und jetzt gräbt sie LRH aus?
Wie dem auch sei, schauen wir weiter:
Das Bulletin geht weiter mit der Behauptung, dass die Sec-Checking-Tech aus der praktischen Anwendung herausgefallen war, nachdem Erweiterte Dianetik eingeführt wurde (stimmt das denn?) und einige Jahre später wieder in die Praxis zurückgebracht wurde (und zwar "mit Macht", wie es in dem Bulletin heißt), aber:
"Jedoch nicht die ganze Tech wurde wieder eingesetzt: Die Tech davon, böse Vorhaben zu handhaben, wurde ausgelassen!"
Und die Schlussfolgerung:
"Die Tatsache ist, dass jegliches Auditing, das darauf abzielt, die grundlegenden Faktoren in Ordnung zu bringen, die einen Fall zum Stillstand bringen, nicht sein volles Potential ausschöpfen kann, wenn es nicht BEIDES beinhaltet:
A. GRÜNDLICHES, NACHDRÜCKLICHES ZIEHEN DER OVERTS DES PCS, UND
B. DAS ZURÜCKVERFOLGEN DES OVERTS ZU FRÜHER ÄHNLICHEN OVERTS AUF DIESER KETTE UND ZURÜCK ZU DEM ZUGRUNDELIEGENDEN BÖSEN VORHABEN UND DIES DURCHZUZIEHEN BIS ZU EINEM VOLLSTÄNDIGEN BLOW."
Interessanterweise gibt diese Ausgabe eine Liste von einer ganzen Reihe von Bezugs-HCOBs und PLs an, hauptsächlich aus den Jahren 1979 bis 1984 (von denen keines irgend etwas mit Bösen Vorhaben, Erweiterter Dianetik oder Sec-Checking zu tun hat), aber unglücklicherweise versäumt sie, irgendein Bezugsmaterial dafür anzugeben, dass die Sec-Checking-Tech auch nur irgend etwas Ähnliches wie "den Overt zurück zu dem zugrundeliegenden bösen Vorhaben zu verfolgen" enthielt.
Wenn man sich das Schlagwortverzeichnis der Roten Volumes anschaut, wird man feststellen, dass alle Einträge für "Böses Vorhaben" ("evil purpose") mit der Tech von Erweiterter Dianetik zu tun haben, und kein einziger mit Sec-Checking.
Bislang können wir also feststellen, dass die FPRD-Tech mit einem falschen stabilen Datum beginnt, welches früheren stabilen Daten über Overts widerspricht, und eine Lüge über die Tatsache enthält, dass dies im Grunde "verlorengegangene Tech" ist, die wiederrichtet wird.
Die nächsten paar Ausgaben führen die Tech des FPRD ein (angefangen mit einigen HCOBs und Vorträgen von 1961 über die Technologie der Vorhergehenden Verwirrung).
Kurz zusammengefasst funktioniert sie wie folgt: Es gibt eine Liste von Fragen über mögliche Overts oder böse Absichten. Bei Overts bringt man die anzeigenden früher ähnlich zur F/N (einschließlich dem Fragen nach Rechtfertigungen, was gemäß dem HCOB vom 10. Juli 64, "Overts, Reihenfolge der Wirksamkeit im Prozessing", unterhalb von Grad IV nicht ratsam ist, aber an dieser Stelle als von jetzt an allgemeingültiges Werkzeug beim Laufen von Overts, z.B. in Confessionals, eingeführt wird). Danach fragt man, ob es für diese Overtkette ein zugrundeliegendes Böses Vorhaben gab, und wenn diese Frage anzeigt (oder die ursprünglich anzeigende Frage sich eher auf ein Böses Vorhaben gerichtet hat als auf einen Overt), dann findet man dies und die Vorhergehende Verwirrung, die kam, bevor das Böse Vorhaben angenommen wurde, und wenn nötig, findet man frühere Male, wo das Vorhaben angenommen wurde, und davor liegende Vorhergehende Verwirrungen. Schließlich, wenn man den ersten Augenblick der ersten Vorhergehenden Verwirrung findet, wird die ganze Sache mit einer großen F/N und einem Gewinn blowen.
Das Datum, dass einer fixierte Lösung eine Vorhergehende Verwirrung vorausgeht, ist zweifelsfrei korrekt und stammt direkt aus LRH-Bezugsmaterialien. Siehe das nachfolgende Zitat aus dem HCOB vom 2. Nov. 61, das in den Technischen Definitionen unter dem Stichwort "Vorhergehende Verwirrung" zu finden ist: "Allen Somatiken, Schaltkreisen, Problemen und Schwierigkeiten einschließlich von ARK-Brüchen geht eine Vorhergehende Verwirrung voraus. Deswegen ist es möglich, Somatiken auszulöschen, indem man den Bereich der Verwirrung sec-checkt, welche direkt vor dem Zeitpunkt auftrat, als der PC das Somatik zum ersten Mal bemerkte." Wir werden auf den zweiten Satz in einem Augenblick zurückkommen, aber werfen wir zuerst einen Blick auf den ersten.
LRH erwähnt dort weder Postulate noch Vorhaben. Die FPRD-Bulletins setzen hier das Böse Vorhaben mit einem Postulat gleich und stellen fest, dass einem fixierten Postulat eine Vorhergehende Verwirrung vorausgeht. Tatsächlich bedeutet dies vielleicht keinen Widerspruch zur Tech von LRH. Wir dürfen nicht vergessen, dass die Hauptanwendung der Technologie über die Vorhergehende Verwirrung der Probleme-Intensive auf Grad I war und ist, wo man den PC nach den selbstbestimmten Veränderungen in seinem Leben fragt und die Vorhergehenden Verwirrungen findet, die es vor den Veränderungen gab. Man könnte argumentieren, dass eine Veränderung (mit der die Person das Problem lösen möchte, das mit der Vorhergehenden Verwirrung zusammenhängt) auf einem Postulat beruht, und dass dies schließlich nicht so unähnlich zu einem Postulat ist, das der Person ein Böses Vorhaben gibt. Man könnte sogar sagen, dass ein Böses Vorhaben anzunehmen eine Art von selbstbestimmter Veränderung im Leben einer Person ist.
Aber wenn wir dies akzeptieren, dann bleibt eine andere Frage: Im Probleme-Intensive wird der Bereich der Vorhergehenden Verwirrung von Overts und Withholds bezüglich der Terminale gesäubert, die mit der Verwirrung zu tun haben. (Später wurde dies dahingehend abgeändert, dass der Zeitraum geprepcheckt wird, aber ein wiederholender Prepcheck deckt ebenfalls Overts und speziell Withholds auf.) Dies war dazu gedacht, den ganzen Bereich, der damit verbunden war, zu entlasten.
Im FPRD haben wir die Overts nach der Vorhergehenden Verwirrung, also wird nicht die Vorhergehende Verwirrung durch die Handhabung der Overts gelöst, sondern es werden stattdessen die Overts gelöst, indem die Vorhergehende Verwirrung gehandhabt wird. Und eigentlich wird die Verwirrung nicht gehandhabt, sondern es wird lediglich ihr frühester Beginn entdeckt. Dies ist also eine ziemlich andere Anwendung der Technologie über die Vorhergehende Verwirrung. Vielleicht hat dies mit der Tatsache zu tun, dass die FPRD-Tech auf einer anderen Grundannahme bezüglich der Vorhergehenden Verwirrung beruht: Wenn man die LRH-Vorträge zum Thema anhört oder liest, speziell die SHSBC-Vorträge vom 3., 10., 11., 12. und 17. Oktober 1961, dann neigt man dazu, die Vorstellung zu bekommen, dass die Person sich selber durch Nichtkonfront und Overts und speziell Withholds in Schwierigkeiten und in die Verwirrung brachte. Aber in der FPRD-Serie 3, HCOB vom 7. Juni 84, heißt es:
"Während ich mit Forschung bezüglich der Gesamtzeitspur befasst war, habe ich soeben einen größeren Durchbruch im Feld der Vorhergehenden Verwirrung erzielt. Diese Tech hat eine breitere Anwendung als ursprünglich gedacht.
Was hier tatsächlich gefunden wurde, ist dass die Psychos auf der Gesamtzeitspur anfänglich eine Verwirrung erschufen und die Überwältigung davon als den K.O. für den Implant verwendeten. Sie hatten zu diesem Zeitpunkt auf der Zeitspur keine anderen Mittel, um Wesen K.O. zu schlagen. Daher ist der Mechanismus der Vorhergehenden Verwirrung sehr früh und sehr dominant.
Dieser Durchbruch bei der Vorhergehenden Verwirrung kommt daher, den ersten Moment der Verwirrung zu entdecken.
Dies bedeutet nicht, dass ein PC, wenn er ein Böses Vorhaben zurückverfolgt, unbedingt ein Geschehnis kontaktieren wird, das einen Psychiater enthält. Aber Sie als Auditor sollten wissen, dass es dies ist, worauf diese Tech-Entdeckung beruht."
Dies heißt also, dass hier die Vorhergehende Verwirrung fremdbestimmt ist.
Ich vermute, dass man unterschiedliche Ansichten über die Gültigkeit dieser Annahme haben kann. Aber ich möchte darauf hinweisen, dass dies die Tendenz hat zu besagen, dass die Person von Implantern in Verwirrung versetzt und dazu gebracht wurde, ein Böses Vorhaben anzunehmen. (Dies ist etwas anderes als die selbstbestimmte Veränderung nach der selbst verursachten Vorhergehenden Verwirrung in den LRH-Tonbandvorträgen.) Wenn dies richtig wäre, dann würde man versuchen, ein größeres Engramm (einen Implant) zu blowen, ohne mehr von seinem Inhalt zu berühren als den frühesten Anfang und das Böse Vorhaben, das der PC während des Geschehnisses angenommen hat. Dies mag funktionieren, falls das Böse Vorhaben dem Postulat in R3RA entspricht, aber es wäre immer noch bei jeder Person außer einer, die hoch auf der Brücke ist, erstaunlich - denn laut Dianetik-Tech läuft man eine Kette von Geschehnissen rückwärts, um an das grundlegende, am stärksten geladene Geschehnis zu kommen, und man läuft es vielleicht viele Male durch, um es ausreichend zu entlasten, so dass der PC schließlich das Postulat in dem Geschehnis finden und es auslöschen kann!
Ein anderer Punkt, den man bedenken sollte, ist die Tatsache, die im HCOB vom 9. Juni 60, "Die grundlegende Annahme der Scientology gegenüber Overts", erwähnt wird, siehe obiges Zitat, das alle Overts auf einer Aus-der-Valenz-Situation beruhen. Folglich würde der FPRD nicht zu dem Basik von Aus der Valenz gehen und versuchen, die Valenz zu verbessern, statt das Wesen.
Ich bin gegenüber neuen Gesichtspunkten und Dingen, die ich in dieser Analyse übersehen haben mag, aufgeschlossen. Meine wichtigsten Aspekte sind:
Dazu kommen natürlich noch die Probleme davon, den Rundown bei Personen anzuwenden, die dafür nicht geeignet sind. Meine persönliche Vermutung, warum einige PCs sehr schlechte Erfahrungen oder sogar Cave-Ins auf diesem Rundown hatten, ist der starke Nachdruck auf Overts und Bösen Vorhaben. Dies verletzt das HCOB vom 23. Mai 71 VIII, "Die Anerkennung der Richtigkeit eines Wesens", und es ist gewiss nicht der richtige Gradient, wenn es einer Person unterhalb von Grad 2 oder selbst noch unterhalb von Grad 4 gegeben wird (was aber, gemäß den FPRD-HCOBs, okay ist).
Ich wäre froh über jegliche technischen Kommentare von anderen hierzu.
Heimdal,
November 2005